09.09.2026 Im Shell Lubricants Hub Hamburg

Welche Entwicklungen gibt es intern und was passiert gerade bei unseren Lieferanten? Wenn wir zu einem Vertriebsmeeting zusammenkommen, verbinden wir interne Themen mit Expertenwissen aus erster Hand.

So hatten wir die Gelegenheit, den Shell Lubricants Hub Hamburg auf dem Grasbrook im Hamburger Hafen zu besuchen. Der Standort ist das zweitgrößte Schmierstoffwerk der Shell Gruppe weltweit und produziert jährlich bis zu 500 Millionen Liter Schmierstoffe und damit mehr als 40 % der produzierten Mengen innerhalb Europas.

Auf einem Rundgang über das Werksgelände bekamen wir einen umfassenden Einblick in die Abläufe vor Ort – von der Anlieferung der Rohstoffe über die Herstellung und Abfüllung bis hin zur externen Lagerung in Rade. Relikte wie das alte DEA-Werk und Bahnschienen erinnern an die Geschichte des Standorts. Gleichzeitig wurde deutlich, wie intensiv Shell im Lubricants Hub Hamburg und an anderen Standorten an seiner Zukunft arbeite. Im Rheinland ist z.B. die Produktion von R3 Grundöl geplant, das bei der Nutzung nicht verbrannt wird und somit kein CO₂ freisetzt.

Bei Produktstrategien ist ebenfalls Bewegung. Der Shell Helix Refresh soll schrittweise bis 2027 abgeschlossen werden und mehr Orientierung und Klarheit im Sortiment schaffen. Künftig gliedert sich das Portfolio in die Produktlinien Shell Helix, Shell Helix Extra und Shell Helix Ultra.

Dass Shell heute für weit mehr steht als Schmierstoffe, Erdöl und Erdgas, war uns nur in Teilen bewusst. Das Unternehmen verbindet nicht nur eine starke Marke, Technologie und ein internationales Distributionsnetzwerk. Shell und Ferrari arbeiten seit über 75 Jahren zusammen und testen Produkte unter anspruchsvollsten Bedingungen auf der Rennstrecke. Darüber hinaus entwickelt Shell Lösungen für die Mobilität der Zukunft. Unter der Marke ubitricity entstehen unter anderem Ladepunkte an Straßenlaternen.

Von den vielen Erkenntnissen, die uns in Erinnerung bleiben werden, soll eine nicht unerwähnt bleiben. Das bekannte Shell-Logo geht tatsächlich auf den Muschelhandel des Unternehmens im 19. Jahrhundert zurück. Hätten Sie’s gewusst?

Beschilderung Shell Lubricants Hub Hamburg

Hellmut Springer Vertriebsteam vor alter Lok auf dem Gelände des Shell Lubricants Hub Hamburg